Warum organische Vitamine wirksamer sind als synthetische

Synthetische Vitamine unterscheiden sich nicht nur in ihrer Struktur und ihrem Aufbau von den organischen Originalen, sie repräsentieren auch nur einen kleinen Teil des gesamten natürlichen Vitaminkomplexes. Synthetische Vitamine enthalten nicht die so wertvollen und für die Gesundheit wichtigen sekundären Pflanzenstoffe. 

Ein Beispiel ist das Vitamin C. Synthetisches Vitamin C ist kein Vitamin C Komplex, sondern nur Ascorbinsäure. Aber Ascorbinsäure  ist nur ein kleiner Bestandteil des gesamten Vitamin-C-Komplexes. Wenn man sich den Vitamin-C-Komplex als eine Orange vorstellt, dann macht die Ascorbinsäure nur den äußeren Teil und  zwar die Schale aus. Aber das natürliche Vitamin C beinhaltet zahlreiche weitere wichtige

Faktoren, die sogenannten P-, K- und J-Faktoren, das kupferhaltige Enzym Tyrosinase, eine Vielzahl  von Flavonoiden und verschiedene ascorbigene Substanzen; zusammen mit Kupfer, Eisen, Mangan,  Zink, Selen, Phosphat und Magnesium entfaltet dieser Vitamin-C-Komplex seine Wirkung. All diese  Faktoren haben mannigfaltige Aufgaben für unsere Gesundheit: Sie sorgen für die Festigkeit von  Bändern Sehnen, Gelenkknorpeln, Bandscheiben und Knochen, beugen Thrombosen vor, senken das  Risiko  für Infarkte und Schlaganfälle  und sie wirken entzündungshemmend und antioxidativ.

Damit diese Wirkungen sich jedoch voll entfalten können, müssen alle Komponenten des gesamten Vitamin-C-Komplexes zusammenwirken.

 

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